Kajakangeln - die leise und sportliche Art, große Fische zu fangen!
Kajakangeln - die leise und sportliche Art, große Fische zu fangen!

Vertikalangeln mit dem Kajak

Mit dem Tret-Kajak und schweren Bleiköpfen kann man perfekt vertikal auf Zander und Barsch angeln.

Vertikalangeln ist nicht billig – zumindest nicht für Motorboot-Angler. Denn Motoren kosten Geld. Deutlich preiswerter ist es mit dem Kajak. 

 

Dazu muss man wissen, dass das eigentliche „Fanggeheimnis“ beim Vertikalangeln nicht das Boot als solches ist! Das Fanggeheimnis ist vielmehr die langsame, punktgenaue Drift über dem Fisch und dabei das kontrollierte und ebenso langsame Präsentieren des "langsam dahin schwebenden" Köders senkrecht unter der Rutenspitze. Ob man diese perfekte Drift mit einem verfaulten Holzkahn, einem 50000-Euro-Boot oder einem perfekt durchgestylten Kajak hinlegt, ist den Fischen ziemlich egal. 

 

Am perfektesten gelingt das Vertikalangeln mit einem Tret-Kajak von Native Watercraft, weil diese Tret-Antriebe im Vorwärt- und im Rückwärtsgang funktionieren. Weil das Kajak dabei wie ein Fahrrad mit den Füßen angetrieben wird, behält man die Hände frei, um gleichzeitig die Vertikalrute zu führen.

Der Pedalantrieb (Propel Drive) von Native Watercraft ersetzt also perfekt den E-Motor. Mit dem Schwenkflügelantrieb von Hobie ist das auch möglich, aber nicht ganz so perfekt, weil dem Schwenkflügelantrieb der Rückwärtsgang fehlt.

 

Auch mit gepaddelten Kajaks kann man vertikal angeln. Allerdings ist das etwas umständlicher. Da ein Paddelkajak ausschließlich mit einem Handpaddel angetrieben wird, brauchen Ungeübte immer mindestens eine Hand fürs Paddel, was sich nachteilig auf die Köderpräsentation auswirken kann.

 

Deswegen ist das Vertikalangeln mit einem Paddelkajak vor allem auf stehenden Gewässern bei Windstille oder schwachem Wind sinnvoll. Wenn man sich nämlich nicht mit einer starken Drift „herumärgern“ muss, reichen gelegentliche Korrekturschläge mit dem Paddel völlig aus, um das Kajak in der Drift zu halten – und das bekommt man mit einem leichten Carbon-Paddel auch einhändig hin, so dass man die Rute nicht aus der Hand legen muss und sich voll aufs Vertikalangeln konzentrieren kann.

TIPP:

Ein kleiner Driftanker ist dabei hilfreich, die Drift beim Vertikalangeln zu verzögern. 

 

 

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