Kajakangeln - die leise und sportliche Art, große Fische zu fangen!
Kajakangeln - die leise und sportliche Art, große Fische zu fangen!

"Buhnen-Hopping" mit dem Kajak als Pack-Esel


Vielfach wird auf ein Kajak verzichtet, weil zwar das Bootfahren erlaubt, jedoch das Angeln vom Boot verboten ist. Doch auch in solchen Fällen erweist sich ein Anglerkajak als nützlicher Begleiter: Es dient als idealer "Pack-Esel", um auf dem Wasserweg weit abgelegene, von Land aus unzugängliche Angelplätze zu erreichen!

 

Alles, was man sonst mühsam durch Gestrüpp und Schilf buckelt, kann man wunderbar und bequem auf so ein Kajak laden und dann auf dem Wasserweg mühelos selbst an sehr weit entfernte Angelplätze "überführen". So machten es schon die alten Indianer auf dem Weg in neue Jagdgründe...

 

So erlaubt beispielsweise das Slayer 14.5 einem durchschnittlich schweren Angler, mindestens weitere 100 Kilo Ausrüstung mühelos an jeden Angelplatz seiner Wahl zu überführen - wo dann ausgestiegen und gesetzeskonform von Land aus geangelt werden kann. Wer einmal versucht hat, 100 Kilo Ausrüstung auf dem eigenen Rücken kilometerweit durch Brennesseln und Schilf zu schleppen, wird die Vorteile eines Kajaks als Packesel zu schätzen wissen.

 

Genauso schnell kann man mit dem Kajak auch unattraktive Fluss-Abschnitte "überspringen" oder die Fluss-Seiten wechseln und sich auf diese Weise die Rosinen unter den Hotspots aus dem Kuchen picken. Ich bediene mich dieser Taktik oft an der Elbe und nenne sie deswegen "Buhnen-Hopping mit dem Pack-Esel".

Einmal "gehoppt" - nie mehr gestoppt! Auf Elb-Zander hat sich das Buhnen-Hopping bewährt!

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